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  • Publication Type: TV spot
  • Workgroup(s)/Project(s): not specified
  • Date: 16. November 2007
  • Channel: wien.at
  • Duration: 2:26

Abstract

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt "Leopold" beschäftigt sich mit der Vergangenheit des Leopoldsberges und will diese für Besucher des beliebten Ausflugsziels begreifbar machen. Wolfgang Neubauer, Interdisziplinäres Forschungsinstitut für Archäologie: "Wir versuchen also, die Attraktivität des Leopoldsberges als berühmtes Ausflugsziel in Wien zu steigern, indem wir ausgehen von der Geschichte des Berges, also von unseren archäologischen Ausgrabungen beginnend, über die ganze Entwicklung durch die Zeit, über die Türkenschlachten et cetera. Hier, durch Geräte, die es dem Besucher ermöglichen, eine Reise zurück in die Zeit zu machen, eine ganz überraschende Reise, hier weitere Punkte zu setzen, die Leute anziehen, dieses tolle Aussichtsziel da oben zu besuchen." Ziel des Projektes ist es, die Ausflügler mit verschiedenen Installationen in frühere Zeiten zu versetzen. Wolfgang Neubauer, Interdisziplinäres Forschungsinstitut für Archäologie: "Das wird ein Fernrohr sein, mit dem wir sowohl in die Landschaft als auch in die Vergangenheit blicken können. Das wird ein Picknickkorb sein, der einen über diesen Berg führt, der an bestimmten Punkten Geschichten erzählt, Dinge von sich gibt. Der aber auch weiß, was er in sich selber beinhaltet, und diese Produkte, die dort zur Verfügung stehen, werden ebenfalls Geschichten erzählen. Und es wird sein eine Art Schönheitssalon oder Friseursalon, wo die Menschen, die Besucher zurückgeführt werden über Zeiten, über bestimmte Objekte, die eigentlich heute nicht mehr wirklich bekannt sind - sowohl in ihrem Aussehen als auch nicht in ihrer Funktion." Werner Purgathofer, TU Wien: "Der Reiz des Projektes ist es eben, dass wir Benutzerschnittstellen erfinden, die intuitiv sind. Intuitiv heißt, der Benutzer kommt hin, hat bestenfalls eine einzeilige Anleitung, was er zu tun hat und er versteht, wie er mit den Objekten, die er da präsentiert bekommt, umgehen kann." Die geschichtlichen Ereignisse werden interaktiv erlebbar und sprechen alle fünf Sinne an. Daraus ergibt sich auch ein wichtiger Teil der Finanzierung des Projektes. Werner Purgathofer, TU Wien: "Der WWTF macht regelmäßig Ausschreibungen für verschiedene Themen. In diesem Fall war das Thema "Die fünf Sinne". Und da hatten wir das Glück, dass wir eine Förderung bekommen haben, ohne die das Projekt in der Form sicher nicht statt gefunden hätte."

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BibTeX

@tv{leopold-2007,
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