Die Idee der parallelen Korrdinaten stellt den
Ausgangspunkt für einige hier untersuchte neue Methoden dar.
Bei dieser Methode wird jede Dimension auf einer eigenen Achse aufgetragen. Diese Achsen werden parallel nebeneinader angeordnet. Jeder Punkt im darzustellenden n-dimensionalen Datenset wird nun auf den jeweiligen Achsen aufgetragen. Die aufgetragenen Punkte werden durch Polylinien verbunden.
Durch die Form der Polylinien bzw. durch das Entstehen von Kreuzungspunkten können Rückschlüsse auf die Ausgangsdaten gezogen werden.
Bei der Darstellung einer großen Anzahl von Punkten müssen interaktiv Teile selektiert werden.
Beispiel: