Rasterfahndung in Österreich
Last Update: 29. Juli 1997, 16:15
Das österreichischen Rasterfahndungsgesetz ist am
Donnerstag, den 10. Juli 1997 vom Nationalrat beschlossen worden und vom
Bundesrat wurde am 24. Juli kein Einspruch dagegen erhoben.
Das neue österreichische Rasterfahndungsgesetz ist meiner Meinung
nach die größte Gefahr für die Zukunft der österreichischen
Demokratie!
Daher habe ich meine
Bedenken
allen österreichischen Nationalratsabgeordneten und den wichtigsten
österreichischen Zeitungen per e-mail vor der Abstimmung mitgeteilt.
Ich habe dazu Replys erhalten von:
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Andreas Wabl , Die Grünen,
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Jeris Semmelrock,
Büroleiterin der Klubobfrau Dr. Heide Schmidt vom LIF,
-
Manuela Gößnitzer, Maintainerin einer
umfangreichen WWW-page ueber Rasterfahndung.
-
Dr. Walter Schwimmer ÖVP,
die einzige
Reply von einem Beführworter der Rasterfahndung, die ich
wiederum mit
meiner Reply beantwortet habe.
Er hat mir auch zugesichert, bei der
Verbreitung der e-mail an
interessierte Politiker behilflich zu sein, wofür ich mich
herzlichst bedankt habe - Auf die
Beantwortung der Anfrage, an wen er bzw. seine Mitarbeiterin die Korrespodenz
weitergeleitet hat, warte ich noch heute.
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Auto-Reply von Vizekanzler Dr. Wolfgang Schüssel
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Auto-Reply von NR Werner Amon, ÖVP
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Suzana Lascsak-Kerec, Mitarbeiterin von
Josef EDLER, SPÖ
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Sabine Haider, Mitarbeiterin von
Guenther Kraeuter, SPÖ
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Sonja Ablinger, SPÖ
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Mag. Reinhard Firlinger, FPÖ
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Praesident des Nationalrates Dr. Heinz Fischer
, SPÖ
Weiters habe ich einen
Brief an den Bundespräsidenten Dr. Thomas Klestil
abgeschickt. Der Gesetzesantrag muß nur noch vom Bundespräsidenten
abgesegnet werden, damit es ein gültiges österreichisches Gesetz wird.
In folgenden Newsgruppen wurde einen Thread mit
Subject: Rasterfahndung (forward)
gestartet:
Klubobfrau Dr. Heide Schmidt vom LIF hat eine ausführliche
Abweichende Stellungnahme
zum Lauschangriff und zur Rasterfahndung veröffentlicht.
Im Standard vom 10. Juli 1997 findet man eine
Diskussion mit Heide Schmidt(LIF) und Maria
Fekter (ÖVP).
Weitere Informationen über die Rasterfahndung von
Manuela Gößnitzer findet man unter
http://www.info-media.de/manuela/zensur/raster.htm
Wollen Sie auch aktiv gegen das Rasterfahndungsgesetz intervenieren,
unter folgender URL finden Sie e-mail Adressen von PolitikerInnen und
Zeitungen:
http://www.info-media.de/manuela/zensur/rastmail.htm
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